Gramzow: Eisenbahnmuseum und Klosterruine

In jedem Mann steckt ein kleiner Lokführer. In Gramzows Kleinbahnmuseum kann er seine Träume ausleben.

Klosterruine in Gramzow
Klosterruine in Gramzow
Gramzow ist der geographische Mittelpunkt der Uckermark und zugleich ihr ältester Ort- es wurde 1168 zum erstenmal erwähnt. Sehenswert wird es vor allem durch 2 Dinge: Da ist zum einen das "Brandenburgische Museum für Klein- und Privatbahnen", in dem man eine Reihe von Loks, Hängern und anderen Schienenfahrzeugen besichtigen kann, die mit viel Mühe und Liebe wiederhergerichtet wurden. Es ist beabsichtigt, künftig auch Fahrten mit historischen Bahnen anzubieten.

Zum anderen hat der Ort eine markante Klosterruine, die aus dem 14. Jahrhundert stammt und 1714 durch einen Brand zerstört wurde. (Merkwürdigerweise lautet selbst der Schlachtruf des örtlichen FC-Bayern-München-Fanclubs: "Kloster!! Ruine!!" Man stelle sich die Verwirrung der Münchner vor, wenn die Gramzower in der dortigen Arena diesen bizarren Schrei loslassen...)

Im Ort findet man zahlreiche Fachwerkhäuser um den Markt herum, von denen viele in der letzten Zeit saniert wurden.

Tourismusverein Uckerseen e.V., Lindenallee 27, 17291 Warnitz; Tel.: (039863) 78122, Fax: (039863) 78318, e-Mail: ferienregionuckerseen@yahoo.de


Diese Seite im WWW: www.heikostreich.de/uckermark/gramzow.htm
Letzte Änderung: 27.1.2005
Impressum | Übersicht | E-Mail